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#101
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Also ich wechsle die Objektive immer ohne den Body anzuschalten und habe keine Proleme damit. Wußte nicht einmal, dass man die nicht darf. Und ich habe immerhin schon für Olympus auf der Messe gearbeitet.
Zur Beireichsbergenzung des 50er Makros kann ich nur sagen, dass Oly schon immmer im Interesse der Abbildungsqualität, sinnvollle Grenzen gezogen hat. Und es gibt ja den Zwischenring, der das Problem löst. Der passt auch prima an dein 50-200mm, mit dem er tolle Möglichkeiten im Nahbereich eröffnet. LG Uli |
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#102
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Nun, es steht an einigen Orten der diversen Bedienungs-Anleitungen, denn beim Objektivwechseln werden die Kontakte zufällig kurzgeschlossen. Einen Grund sollte das Verbot wohl haben...
Wenn man sich drüber hinwegsetzt, wird man auch nicht froh, denn mit Bl.22 hat man zu wenig Licht zum Scharfstellen. Also wird das Objektiv erst mit Offenblende an den Balgen montiert. Damit stellt man die Schärfe ein. Danach kommt das Objektiv wieder an den Body, man schliesst die Blende, es wir wieder - mit eingeschalteter Kamera demontiert und vor den Balgen gescgraubt. Nun kann man ein Bild auslösen. Will man einen andere Blende, kommt das Objektiv wieder an den Body....und wehe, man verstellt die Fokussierung Das mit der Bereichsbegrenzung wegen der Qualität ist kein Argument, denn der gesamte Glaskörper wird einfach zu wenig weit nach vorne geschoben... Setzt man den von Dir vorgeschlagenen Zwischenring ein, ist das auch nichts anderes. Allerdings kostet er recht viel und damit lässt sich nicht mehr auf mittlere und weitere Distanzen scharfstellen. Beim billigen 35er braucht man keinen Zwischenring und kommt auf 1:1 - ab unendlich. Weshalb also beim teuren 50er Makro nochmals viel Geld dazulegen, wenn es beim billigen 35er geht? Ich schätze, das ausgezeichnete 50er-Makro mit Zwischenring kostet ein Mehrfaches des 35er und abgebelndet wird ja eh. Wozu also Top-Qualität bei offener Blende bei einem Makro, wenn man beim billigeren 1/4 Fläche formatfüllend aufnehmen kann? An der alten OM-2 benutzte ich das ausgezeichnete Tamron-Makro 2,8/90 mm. Dessen Auszug ging bis 1:1. Nun habe ich es wieder ausgemottet und mit einem Adapterring versehen. Kann es auch am Balgen verwenden, wobei natürlich die auto-Scharfstellung nicht geht. Aber ist immer noch eingacher als ein Olympus-Objektiv am Balgen, bei dem jede Blenden-Einstellung zu einer Umbau-Orgie ausartet... |
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#103
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Hallo SHGold,
ich gehe mal davon aus, dass du das 2/50 noch nie in der Hand gehabt hast. Vergleiche mal beide live und du wirst das anders schreiben. Und wer mal bei schlechtem Licht manuell scharf gestellt hat, weiß auch die offene Bende 2.0 zu schätzen, mit der man einfach sicherer scharf stellen kann. Zudem ist das 2/50mm ein hervoragendes Portraittele, wo sich dann die offene Blende für geringe Tiefenschärfe sehr wohl auszahlt. Bezüglich des Abbilungsqualtät kann ich nur auf die Tests verweisen. Das ist das 50er einfach spitze. Zum Thema OM-Objektive. Ich habe das hervoragende Zuiko 2/90mm, mit dem ich an der DSLRs aber nicht glücklich werde. Daher habe ich da 2/50mm als passenden Ersatz im E-System direkt mit gekauft. Aber jeder soll nach seinem Geschmack glücklich werden.. Uli |
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#104
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Hi Uli,
ich habe das 2/50 zum Test erhalten und habe es zurückgegeben, weil es zu komplizert ist, wenn man mehr in dem Makro-Bereich gehen will, als 1:2. Habe zwar "das ausgezeichnete 50er Macro" geschrieben, aber ich nutze lieber ein Apo-Rodagon an einem Balgen oder einer Zörk-Schnecke. Die Olympus.Version ist mir zu kompliziert. Für Portraits ziehe ich meine 12-60 SWD oder 50-200 SWD vor. Extra ein lichtstarkes Makro-Objektiv, das nur bis 1:2 geht, finde ich unnötig. Wäre der Auszug etwas langer - wie beim 35er-Makro, fände ich es sinnvoll. |
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#105
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Wie schon gesagt, jeder muss auf seine Weise glücklich werden. Die Nutzungen und Vorlieben sind ja auch sehr unterschiedlich. Ich gebe aber gerne zu, dass das 2/50 auch bei mir eher selten genutzt wirde. An der anlagoen OM war das 2/90 Makro eines meiner liebsten Objektive, weshalb ich mir kaum vorstellen konnte, auf vergleichbaren Ersatz zu verzichten. Daher war es mit die erste Anschaffung nach dem Standardzoom. Die Zooms sind aber so klasse, dass ich meist mit denen sehr glücklich bin.
Gruß Uli |
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#106
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Aber die Zooms sind nichts für Makro bis 1:1.
Dabei wäre es doch so einfach, beim 50er, den Auszug etwas zu vergrössern und bis 1:1 zu gehen. Beim viel billigeren 35er geht es schliesslich auch. Beim heutigen Olympus-System stört mich, dass so viele Ungereimtheiten vorhanden sind, wie z.B. beim Blitzgriff, der bei der OM viel besser war. Obwohl der neue (für die E-3) fast gleich aussieht, ist er nicht mal für Amateure brauchbar - zu höherem Preis. Ich überlege, das ganze System zu wechseln, wenn Olympus Japan an der Pressekonferenz der Photokina keine Lösungen bietet.... |
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#107
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Naja, fairerweise muss man natürlich sagen, dass man bei kürzeren Brennweiten auch weniger zusätzlichen Auszug benötigt. So ist es bei kurzen Brennweiten einfacher, eine größere Nahtauglichkeit zu erreichen.
Den Bouncegrip habe ich an der Om auch sehr geschätzt und habe auch noch zwei vom Typ 2 und einen Typ 1 im Haus. bei dee E-Kameras habe ich ihn nie so richtig vermisst, denn der Blitz ist auch ohne sehr variabel. Die Blitzleistung hole ich mir mit den Battery Pack und dessen tollen Blitzfolgezeiten. LG Uli |
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